Dezember 11 2019 22:58:10
Wahllogo
Wahl-O-Mat der BPB zur Europawahl
Information

Kommunalwahl 2014

Am 25. Mai 2014 wählen wir die Abgeordneten der Kreistage des Landes Mecklenburg-Vorpommern und die Mitglieder der Gemeindevertretungen neu.

Außerdem findet an diesem Tag auch die Europawahl statt.

Förderer und weitere Wahlprojekte
Die Parteien

CDU - Christlich Demokratische Union Deutschlands

Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine christdemokratische Volkspartei in Deutschland.
Sie stellt mit der Bundesvorsitzenden Angela Merkel die amtierende Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Auf europäischer Ebene ist die CDU Mitglied der Europäischen Volkspartei (EVP, engl. European People's Party, EPP). Die CDU ist die mitgliederstärkste Partei in Deutschland. Die Christlich-Demokratische Union Deutschlands („Ost-CDU“) ging 1990 in der gesamtdeutschen CDU auf.

KREIS-Wahlprogramm 2014

Quelle Wikipedia



SPD - Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ist eine deutsche Volkspartei und die älteste parlamentarisch vertretene Partei Deutschlands. Mit der Wahl des 18. Deutschen Bundestags am 22. September 2013 steht die SPD nach den Koalitionsverhandlungen mit der CDU und CSU wieder in Regierungsverantwortung. Gemessen an ihrer Mitgliederzahl ist sie, nach letztem nachweisbaren Stand, die zweitgrößte Partei Deutschlands.
Sie ist derzeit in insgesamt neun Ländern an der Regierung beteiligt, in sieben davon stellt sie den Regierungschef. Die SPD ist Mitgliedspartei der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) und der Sozialistischen Internationalen (SI). Parteivorsitzender ist seit November 2009 Sigmar Gabriel.

KREIS-Wahlprogramm 2014

seenplatte.hatdiewahl.de

Quelle z.T. Wikipedia



FDP - Freie Demokratische Partei

Die Freie Demokratische Partei (FDP, von 1968 bis 2001 F.D.P.) ist eine liberale Partei in Deutschland. Sie wurde 1948 von ehemaligen Mitgliedern der DDP und DVP gegründet. Die LDPD, die NDPD, die Deutsche Forumpartei (DFP) und die F.D.P. der neuen Bundesländer gingen 1990 in der gesamtdeutschen FDP auf.
Die FDP war von 1949 bis 1956, von 1961 bis 1966, von 1969 bis 1998 von 2009 bis 2013 jeweils als kleinerer Koalitionspartner an der Bundesregierung beteiligt. Damit war sie insgesamt länger in Regierungsverantwortung als alle anderen Parteien. Nach der Bundestagswahl 2013 schafft sie erstmal nicht den Sprung in den Bundestag. In einigen Bunseländern ist sie derzeit als Juniorpartner an der Regierung beteiligt. 

KREIS-Wahlprogramm 2014

Quelle z.T. Wikipedia



Die Linke

Die Linke (Eigenschreibweise: DIE LINKE.) ist eine politische Partei in Deutschland, die am 16. Juni 2007 durch Verschmelzung von WASG und Linkspartei.PDS entstand. Sie leitet ihren Namen aus ihrem Anspruch einer linken politischen Orientierung her und zielt auf die Überwindung des Kapitalismus hin zum demokratischen Sozialismus.
In den neuen Bundesländern hat sie den Charakter einer regionalen Volkspartei und besetzt dort auch Führungspositionen auf kommunaler Ebene. In Berlin und Brandenburg ist sie jeweils als Juniorpartner in rot-roten Koalitionen an Landesregierungen beteiligt. Im Deutschen Bundestag stellt sie derzeit die viertstärkste der fünf Fraktionen mit 76 von 622 Sitzen. Die Linke ist auf europäischer Ebene Mitglied der Europäischen Linken und wirkt im Forum der Neuen Europäischen Linken (NELF) mit.
In der Politikwissenschaft wird die Frage, inwieweit die Partei Die Linke – unter Einschluss ihres Vorläufers Linkspartei.PDS – als extremistisch zu bewerten sei, diskutiert und unterschiedlich beantwortet. Uneinheitlich ist auch die Einstufung und Praxis der Beobachtung durch die Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern.

KREIS-Wahlprogramm 2014

Quelle Wikipedia



Bündnis 90/Die Grünen

Bündnis 90/Die Grünen (kurz: Grüne; auch: Bündnisgrüne oder B’90/Grüne – der Hamburger Landesverband hat die Bezeichnung Grün-Alternative Liste) ist eine politische Partei in Deutschland, deren inhaltlicher Schwerpunkt die Umweltpolitik ist. Leitgedanke grüner Politik ist ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit.
Die Geschichte von Bündnis 90/Die Grünen hat zwei Wurzeln: In Westdeutschland und West-Berlin entsprang die Grüne Partei der Umweltbewegung, den Neuen Sozialen Bewegungen und der Neuen Linken der 1970er Jahre und wurde 1980 als Partei gegründet. Bereits 1979 war mit der Bremer Grünen Liste erstmals ein grünes Wahlbündnis in ein Parlament eingezogen, 1983 gelang dies auch bei einer Bundestagswahl. Von 1985 bis 1987 stellten die Grünen mit Joschka Fischer erstmals einen Landesminister, und zwar in Hessen in einer rot-grünen Koalition. Nach der Wiedervereinigung scheiterten Die Grünen bei der Bundestagswahl 1990 an der Fünf-Prozent-Hürde.
Die zweite Entwicklungslinie geht auf die Bürgerbewegung in der DDR zurück. Während der politischen Umbrüche im Herbst 1989 schlossen sich die Initiative Frieden und Menschenrechte, Demokratie Jetzt sowie Teile des Neuen Forums zum Bündnis 90 zusammen. Dieses zog nach der Wiedervereinigung als Parlamentsgruppe in den Bundestag ein. Nachdem die Grüne Partei in der DDR schon 1990 mit den westdeutschen Grünen fusioniert hatte, vollzogen Bündnis 90 und die Grünen diesen Schritt 1993. Nach dem Wiedereinzug als Fraktion in den Bundestag 1994 war Bündnis 90/Die Grünen von 1998 bis 2005 in einer rot-grünen Koalition erstmals an der Bundesregierung beteiligt.
Seit 2005 ist Bündnis 90/Die Grünen wieder Oppositionspartei im Bundestag. Bei der Bundestagswahl 2009 gelang der Partei mit einem Stimmanteil von 10,7 Prozent das beste Ergebnis ihrer Geschichte. 
Der programmatische Schwerpunkt der Partei liegt auf der Umweltpolitik. Die Aufbau- und Etablierungsphase der Grünen war stark von einem innerparteilichen Gegensatz zwischen den radikalen sogenannten „Fundis“ und „Ökosozialisten“ auf der einen sowie den pragmatischen „Realos“ auf der anderen Seite geprägt. Darüber hinaus bestimmten neben dem Thema Umweltschutz parteispezifische Besonderheiten das Bild der Grünen, so das Rotationsprinzip, die Trennung von Amt und Mandat sowie eine Frauenquote.
Im Laufe der Zeit haben die Grünen einen Wandel von radikalen ökologischen und pazifistischen Forderungen hin zu einer immer pragmatischeren inhaltlichen Ausrichtung vollzogen. Ohne ideologische Fixierung im politischen Spektrum streben die Grünen heute an, ihre Ziele innerhalb einer ökologischen Marktwirtschaft durchzusetzen.

KREIS-Wahlprogramm 2014

Quelle z.T Wikipedia

 

Freie Wähler

Wir FREIEN WÄHLER meinen: Mecklenburg-Vorpommern benötigt politische Veränderung. Durch die Zweckbündnisse dreier Parteien sind Strukturen entstanden, in denen nur Wenige entscheiden und Demokratie zum bloßen Schein wurde. Wir brauchen Vertrauen in die eigene Kraft und gemeinsames Handeln. Dialog, Transparenz und Verlässlichkeit müssen oberste Handlungsmaxime sein. 

Der Landtag braucht Bürgervertreter mit tiefen Wurzeln in der Region und Herzblut für unser Land. Sie müssen die Kraft haben Menschen zu verbinden und Zukunftsvisionen umzusetzen, frei von Lobbyismus und Eigeninteressen. Das Wohl des Landes hat im Mittelpunkt zu stehen

Schwerpunkt unserer politischen Arbeit ist die Kommunalpolitik vor Ort auf Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene. Dort entscheiden wir seit Jahren mittels vielfältiger Wählergruppen verantwortlich Politik. Fachkompetenz, Sachorientierung und Verzicht auf Postengerangel führten zu Respekt und Anerkennung. Dieses Herangehen benötigen wir auch auf Landesebene. Kommunen sind das Rückgrat der Gesellschaft, sie benötigen Gehör im Landtag. FREIE WÄHLER können diese Aufgabe übernehmen, denn für uns gibt es nur Bürger-, keine Parteiinteressen.

Wir FREIEN WÄHLER haben kein ideologisch festgelegtes Programm. Wir sind der Überzeugung, dass dieses Instrument der Parteien nur der Verpflichtung politisch Agierender zu Parteidisziplin dient. Ideologien sind für uns „Impfstoffe gegen das Denken“. Wir sehen es als schädlich an, wenn die Brille, durch die wir schauen, gefärbt ist, denn diese Färbung trübt den Blick und das Urteilsvermögen. Wir benötigen keine ideologische Farbe, uns genügt der klare Verstand.

FREIE WÄHLER entscheiden ausschließlich nach sachpolitischen Erwägungen und nicht ideologischen Gesichtspunkten. Für die FREIEN WÄHLER treten Persönlichkeiten an, die Farbe bekennen, wenn es gilt, Sachentscheidungen im Interesse der Menschen zu treffen, Persönlichkeiten, die eigenes Rückgrat haben und ideologische Stützen nicht benötigen.

Unterstützen Sie eine Politik des gesunden Menschenverstands! Nichts ist unverrückbar – packen wir es gemeinsam an, in gegenseitigem Vertrauen!

KREIS-Wahlprogramm 2014

Quelle: Freie Wähler